Webdesign & Entwicklung

Nebenprojekt vwievegan.de

Einige Menschen glauben, bei veganer Ernährung geht es vor allem darum belehrend den Zeigefinger zu heben und sich moralisch überlegen zu fühlen. Das die wenigsten Veganer so sind lässt sich jedoch häufig schwer feststellen, da nur etwa 1,1% der Bevölkerung tatsächlich Veganer sind und dementsprechend auch nur die wenigsten Menschen einen Veganer persönlich kennen.

Im Supermarkt stand mal ein Paar neben mir an der Kasse, das mich wahrscheinlich aufgrund von Hafermilch, Tofu und viel zu viel Gemüse als Veganer enttarnt hat. Er erzählte dann zunächst einen Witz, der ehrlich gesagt gar nicht so schlecht war, an den ich mich aber leider nicht mehr erinnern kann. Irgendwas mit „Woran erkennt man einen Veganer …“. Und anschließend fingen beide an sich über Veganismus als „Mangelernährung“ zu unterhalten. Auf ihrem Band unterdessen: 2 Flaschen Wasser, 1 Flasche Ketchup, Spaghetti und 2 Packungen KNORR Fix für Spaghetti Napoli. Damit war deren Einkauf (auch wenn sie Zuhause vermutlich noch Käse hatten) genauso vegan wie meiner.

Dieses Projekt entstand schließlich, weil ich mir die Frage stellte: Wie kann ich dieses Paar dazu bringen bewusst vegane Produkte zu kaufen, ohne jedoch auf Witze über Veganer an der Kasse verzichten zu müssen?

Vorschau von vwievegan.de auf verschiedenen Endgeräten

Ergebnis

Die Antwort war eine kleine Website, die Tipps zu Produkten gibt, die zwar vegan sind aber nicht nur aus diesem Grund gekauft werden müssen, sondern auch aus anderen guten Gründen. Beispielsweise hätte das Paar auch auf die Marketingmasche von Nudelherstellern reinfallen und Spaghetti mit Ei kaufen können oder sie entscheiden sich eben ganz bewusst für die Nudeln ohne Ei.

Hier gehts zur Website vwievegan.dePfeil digonal

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